Zu "Die Hoteldetektivin":
"Alexander Eden ... verknüpft geschickt historische Gewissheiten mit einem fiktiven Hotelalltag, erzählt in verschiedenen Strängen unterhaltsam nicht nur von den Problemen der Angestellten, sondern auch von jenen der berühmten Gäste. ... Für viel Farbe und Zeitkolorit sorgen die historisch authentischen Figuren." Sabine Reithmaier, Süddeutsche Zeitung, über "Die Hoteldetektivin"
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/die-hoteldetektivin-alexander-eden-krimi-berlin-li.3396638
Joachim Feldmann im CrimeMag, April-Ausgabe:
(JF) Schon auf den ersten dreißig Seiten des Romans erweist sich seine Heldin als vielseitig begabt. Sie entlarvt einen Hochstapler, nimmt einem alternden Weltstar die Selbstzweifel und gibt einem frisch verheirateten Paar Tipps für eine weniger lautstarke Gestaltung seines Liebeslebens. Emma Stein, stellvertretende Hoteldetektivin im Berliner Imperial, weiß in fast jeder Situation, was zu tun ist. Sogar wenn ihr ein übler Schläger gegenübersteht, macht sie dank ihres Jiu-Jitsu-Trainings eine ausgezeichnete Figur. Dass die junge Frau ihre privaten Probleme nicht ganz so gut im Griff hat, bleibt da nicht aus. Ihr Mann ist als Polizist in der fernen chinesischen Kolonie Tsingtau stationiert, und ihr Vater, der eigentlich die Stelle des Hoteldetektivs innehat, leidet unter beginnender Demenz. Vielleicht ist das kriminalistische Naturtalent deshalb gelegentlich nicht ganz bei der Sache, als es gilt, den mysteriösen Tod eines Gastes aufzuklären. Doch ohne Momente der Unachtsamkeit, die dafür sorgen, dass sie sich aus manch lebensbedrohlicher Lage retten muss, wäre Emma Steins erster Auftritt als Ermittlerin auch nur halb so unterhaltsam.
Die Hoteldetektivin heißt der im Jahr 1913 angesiedelte historische Kriminalroman, den der Autor Christof Weigold, bekannt durch seine im frühen Hollywood spielenden Bücher um den Privatdetektiv Hardy Engel, unter dem Pseudonym Alexander Eden veröffentlicht hat. Und es wäre schön, wenn es sich um den Auftakt zu einer Reihe handelte. Denn Emma Stein hat unbedingt das Zeug zu einer Serienheldin. Zumal der bevorstehende Erste Weltkrieg, dessen Ausbruch die Figuren dieses Romans nicht einmal erahnen, sie mit ganz anderen Herausforderungen konfrontieren dürfte.
Noch aber bewegt sie sich in einer üppig ausgestatteten, gewissenhaft recherchierten Vorkriegskulisse. Sogar Wilhelm Zwo hat einen Cameo-Auftritt. Doch der Roman verschweigt auch nicht, unter welchen Bedingungen die arme Mehrheit der Bevölkerung lebt. Denn ihre Nachforschungen führen die Detektivin vom Luxusambiente der Grandhotels über die wunderbare Warenwelt der Kaufhäuser bis in die Elendsquartiere des Proletariats und die zwielichtigen Spelunken, wo die berüchtigten „Ringvereine“ zuhause sind, Verbrecherorganisationen, denen man bei ihren Geschäften nicht in die Quere kommen möchte . Dass Emma Stein solche Bedenken nicht teilt, versteht sich. Mutig stürzt sie sich ins Abenteuer und lässt sich selbst dann nicht nachhaltig beeindrucken, als sie erkennen muss, dass nicht nur ihr eigenes Leben bedroht ist. Das liest man gern, zumal kein Zweifel daran besteht, dass die Sache, anders als in der historischen Realität, gut ausgehen wird.
Mit „Die Hoteldetektivin – Mord in Suite 204“ legt Christof Weigold alias Alexander Eden einen neuen historischen Krimi vor – spannend, atmosphärisch und voller Berliner Fin-de-Siècle-Flair.
dpa, 19.5.26
Zu "Der deutsche Tycoon":
»Eine fesselnde Story […] Intensiv recherchiert, grandioser Abschluss der erfolgreichen Serie, für Interessierte der Film- und Kulturgeschichte, des Amerikas der 1920er-Jahre, sehr gerne überall.« Renate Schattel / ekz Bibliotheksservice
»Der deutsche Tycoon ist ein würdiger Abschluss einer außergewöhnlichen Reihe – atmosphärisch dicht, intelligent erzählt und mitreißend bis zur letzten Seite. Ein Fest für alle, die Filme, Stars und das Funkeln des alten Hollywood lieben.« Gesa-Marie Pludra / woerteraufpapier.de
»Weigolds Kriminalroman überzeugt mit klarer Figurenzeichnung, präziser […] Handlungsführung und einem charmanten Retro-Feeling.« Wolfgang Brylla / Culturmag
»Mit Der deutsche Tycoon setzt Weigold dem Hollywood der ersten Stunde ein literarisches Denkmal.« Wolfgang Brylla / Culturmag
Zu "Das brennende Gewissen":
»Es gibt Mutmaßungen und jede Menge Ungeklärtes rund um den Brandanschlag vom 13. Februar 1970 auf das Haus der Jüdischen Gemeinde in der Reichenbachstr. 27. Christof Weigold hat die Ereignisse von damals in eine spannende wie plausible Krimi-Fiktion verpackt.« Ellen Presser / Israelitische Kultusgemeinde München
»Großartige Geschichtsspannung eines akribischen Rechercheurs.« Stephan Bartels / Brigitte
»Der historische Fall eines unaufgeklärten Brandanschlags auf das jüdische Altenheim in München als Krimistoff [...] Christof Weigold hat nicht geahnt, wie brisant und aktuell das Thema seines ersten München-Krimis werden würde.« Sabine Reithmaier / Süddeutsche Zeitung
»Christof Weigold kann es einfach! Wie auch in seinen Romanen zuvor stellt er ein bis heute ungeklärtes reales Verbrechen ins Zentrum - in diesem Fall ein auch heute noch politisch brisantes. Gekonnt verwebt er Fakten und Fiktion, schafft eindrucksvolle Charaktere und hält die Handlung trotz 374 Seiten straff und spannend.« Frank Menden, buchhandlung stories! Hamburg
»Im neuen Buch gelingt Fallanalytiker Felix Petry mit der Aufklärung eines alten Falles schier Unmögliches. [...] Realität
und Fiktion verschwimmen.« Dorothee Philipp / Badische Zeitung
»Das Fundament ist gut recherchiert, Fakten und Fiktion werden fein miteinander verzahnt [...] Petry [...] ist ein
sympathischer Held, von dem man gerne mehr lesen möchte.« Susanne Schramm / Kölnische
Rundschau
»Wieder ein sehr gut recherchierter Krimi, mit spannenden Charakteren und leider einem sehr aktuellem Hintergrund. Geschickt verbindet dieses Buch reale Geschichte mit Fiktion. Ein brisantes Thema, das mich sehr erschüttert hat.« @ingrid_liebt_buecher / Instagram
Zu "Der böse Vater":
»Ein exzellenter deutscher Krimi, originell und lässig, clever und spannend, ironisch und amüsant erzählt von Christof Weigold.« Norbert Wehrstedt / Leipziger Volkszeitung
»Über 600 Seiten lang hält Christof Weigold die Spannung mit seinem geschickt komponierten Roman [...] Intelligent, spannend, fundiert - ein absoluter Genuss!« Frank Menden / Buchhandlung stories
"Es ist der vierte und vermutlich der beste Band der Reihe." Claudius Seidl, Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Den historischen Rahmen hat Weigold bestens recherchiert und webt ihn elegant in die Fälle ein." David Steinitz, Süddeutsche Zeitung
»Opulent, super recherchiert und glänzend geschrieben!« Stephan Bartels / Brigitte
»Im vierten Band der Serie übertrifft sich [Christof Weigold] selbst. Stilistisch brilliant füttert er sein Publikum mit einer Fülle von Hollywood-Geschichten, die er delikat aufbereitet. [...] Ein meisterhaftes Werk.« Renate Schattel / Ekz Bibliotheksservice
»Christof Weigold schildert das facettenreiche Leben Hollywoods in den 20er- Jahren in bunten Bildern. [...] Immer wenn man meint, einen Verdacht zu haben, um was es hier eigentlich geht, kommt schon die nächste Spur daher und die Handlung entwickelt sich in eine andere Richtung. Das Lesen dieses Krimis macht richtig Spaß.« Karin Speck / HistoCouch.de
»Wer [...] hervorragende atmosphärische Kriminalromane liebt wird hier (und mit den drei Vorgängerromanen) fündig.« Frank Menden / Buchhandlung stories!
»Spannend bis zum Schluss.« Ulrike Heitmüller / Ulrike-heitmüller.de
Zu "Die letzte Geliebte":
"Sehr überzeugender und sehr politischer schwarzer Krimi mit Hollywoodflair"
Erla Bartmann, B 5-Kultur-Radio
»Geniale Geschichte, spannend erzählt – und mit irren Parallelen in unsere Zeit.« -- Stephan Bartels, Brigitte
»Der bislang reifste und spannendste Fall für Hardy Engel.« -- Jutta
Engelmayer, StadtRadio Göttingen Published On: 2020-09-01
»Eine clever gebaute Story, die Fakten mit Fiktionen kräftig mischt, originell umrührt und
mit lässigem Irrwitz zwischen Wirklichkeit und Möglichkeit genüsslich serviert.« -- Norbert Wehrstedt, Leipziger Volkszeitung Published On: 2020-08-26
»Mit leichter Hand dramaturgisch solide aufgebaut und noch leichter und flott erzählt.« --
Alexander Kluy, Buchkultur Published On: 2020-08-20
https://www.sueddeutsche.de/kultur/historisches-hollywood-skandale-skandale-1.4412663 Die Süddeutsche Zeitung/Sofia Glasl zu "Der blutrote Teppich", 18.4.2019 (SZ-Krimibeilage)
Wie schon im ersten Band der Reihe schafft Christof Weigold eine stimmige Melange aus Filmgeschichte und klassischem Krimi.
Mit historisch verbrieften Details des Mordfalles und noch heute aktuellen Diskussionen schichtet Weigold den Krimi zu einem Palimpsest aus Hollywood-Gesellschaftsroman, Hardboiled-Fiktion und gewitztem Kommentar.
Nils Heuner,
kulturnews https://www.kulturnews.de/christof-weigold-der-blutrote-teppich/
Christof Weigold führt uns im zweiten Teil seiner rasanten Detektivreihe durch das Hollywood der Roaring Twenties. Und er zeigt mit „Der blutrote Teppich“, wie man mit der vermeintlich überholten Form des Whodunit immer noch zeitgemäß unterhält.
Christof Weigold weiß, wie man einen realen historischen Fall zu einem kurzweiligen Schmöker macht, der nie altbacken rüberkommt. Mit großer historischer Kenntnis erweckt er Hollywoods Aufbruchsjahre nach der Stummfilmära atmosphärisch dicht zum Leben. ... Gewitzte Dialoge verkürzen die Zeit bis zur nächsten Action, und mit Cliffhangern und immer neuen Wendungen vermag er bis zur letzten Seite die Spannung hochzuhalten. Skandale und Intrigen gab es in der Traumfabrik schon lange vor O. J. Simpson und Harvey Weinstein – und mit Christof Weigolds Pageturner erlebt man sie hautnah.
WDR4-Buchtipp, Stefan Keim:
Das erste Buch mit Hardy Engel – "Der Mann, der nicht mitspielt" – war ein Erfolg und hat Preise gewonnen. Mit "Der blutrote Teppich" hält Christof Weigold das Niveau und baut die Figuren weiter aus. Herrlich ist auch Hardys neue Partnerin, die selbstbewusste Regisseurin Polly Brandeis. Ein spannendes, enorm unterhaltendes Buch, das nebenbei viel über die Entstehungsjahre Hollywoods erzählt.
Stern, Hörbuch-Tipp:Die Stärke von Christof Weigolds erstem Roman kommt auch in seinem neuen Werk voll zum Tragen. Schon bei "Der Mann, der nicht mitspielt" gelang dem Autor eine mitreißende Mischung aus Fakten und Fiktion
Gute Unterhaltung, bei der man auch noch etwas dazulernt: Christof Weigolds Zweitling ist eines dieser Bücher, die man fast jedem ans Herz legen kann.
Jurybegründung - Nominierung Friedrich-Glauser-Preis 2019/Debütroman:
Christof Weigold,
Der Mann, der nicht mitspielt, KiWi
„Ihre Stimme klang, als würde sie jeden Morgen mit Gin gurgeln, während in einem Aschenbecher daneben eine Zigarette verqualmte.“
Der deutsche Veteran des Ersten Weltkriegs, Hardy Engel, arbeitet als Filmkomparse und Privatdetektiv im Hollywood der wilden zwanziger Jahre und stolpert in einen Fall von unvorhersehbaren
Ausmaßen.
Der Autor hat mit Herzblut und Leidenschaft sowie durch gute Recherche aus einem „True Crime“ eine gelungene „True Fiction“ gestaltet. Dabei gibt er durch seine originelle Hauptfigur ernüchternde
Einblicke in die Abgründe hinter der glitzernden Fassade der Filmfabrik. Ein Highlight nicht nur für Cineasten.
